Non-Standards: Über die Konstruktion mit nicht-standardisierten Bausystemen

Orthogonale Architektur lässt sich in standardisierten Bausystemen aus Industrieprodukten. in verschiedenen Materialien umsetzen. Für organische Formen bietet der Markt keine fertige Lösung an – es müssen «nicht-standardisierte Bausysteme» entwickelt werden.

Gebaute Architektur besteht aus vielen Teilen. Das liegt daran, dass Gebäude sehr grosse Objekte mit zahlreichen unterschiedlichen Funktionen sind, die nicht aus einem Stück hergestellt werden können. In der Entwurfsphase hingegen wird das Gebäude vom Architekten wie eine Skulptur als Gesamtvolumen modelliert, damit er den Kern der gestalterischen Aussage darstellen kann, beispielsweise in einem Wettbewerbsmodell aus Gips. Dazwischen bewegt sich der architektonische Planungsprozess: die konstruktive und organisatorische Übersetzung des «Ganzen» des Entwurfs in seine baulichen «Teile».

Bei den allermeisten Gebäuden ist die schrittweise Unterteilung des Ganzen in seine Teile keine grosse Hürde. Der Entwurf einer orthogonalen Architektur kann wahlweise in Mauerwerk, Stahl oder Holz ausgeführt werden. In allen diesen Bauweisen wird das Bauwerk aus vielen gleichen, handelsüblichen Elementen gefügt: aus einer Vielzahl gleicher Mauersteine, genormter Stahlträger oder identischer Holzprofile.  Im Plan des Architekten genügt die Festlegung der inneren und äusseren Wandkontur, um die dazwischen liegende Konstruktion für die ausführenden Betriebe ausreichend zu definieren. Die Bauteile sind austauschbar und ihre Fügungen identisch und wiederholend. Die Werkplanung des Gesamtbauwerks lässt sich manuell bewältigen, denn die Planung eines Teils ist stellvertretend für alle gleichen Anwendungen dieses Teils.

Dieser Sachverhalt macht die Umsetzung der organischen und kristallinen Entwürfe so aufwändig, die seit der Jahrtausendwende enorm an Popularität gewonnen haben. Sie sind geometrisch komplex: Organische und kristalline Bauten lassen sich nicht aus standardisierten, identischen Teilen fügen. Sie müssen in lauter nicht-standardisierte, unterschiedliche Teile zerlegt werden. Der Gesamtplanungsaufwand ist daher erheblich. Die Summe der für die Ausführung benötigten Geometriedaten ist ein Produkt aus der Anzahl der Teile und den benötigten Daten pro Teil.

Auch die organischen und kristallinen Strukturen werden im Entwurf als Volumenmodell entwickelt, das nur wenige Angaben über die Konstruktion enthält. Diese Angaben können bei Bauwerken, die sich für eine Realisierung aus standardisierten Teilen eignen, mit überschaubarem Aufwand von den ausführenden Betrieben ergänzt werden. Dagegen entsteht bei Formen, die nur aus nicht-standardisierten, unterschiedlichen Teilen zusammengesetzt werden können, durch den plötzlichen Anstieg des Bedarfs an zusätzlichen Bauteilinformationen eine Kluft zwischen Entwurf und Ausführung. In wenigen Planungsschritten muss festgelegt werden: Nach welchen Regeln wird das Ganze in seine Teile zerlegt? Durch welche und wie viele Punkte ist jedes Teil bestimmt? Welche logistischen Informationen sind notwendig, damit das individuelle Teil an der richtigen Stelle eingebaut wird? Es gibt zu viele und zudem in der Summe zu komplizierte Teile, um damit genauso umgehen zu können wie mit einer nicht-komplexen Architektur.

Es ist heute gängige Praxis, architektonische Form mit Hilfe von CAD-Software zu entwickeln. Leistungsfähige Entwurfssoftware mit intuitiven Modellierwerkzeugen erleichtert die Gestaltung komplexer Form. Die Geometrie des Ganzen liegt also bereits digital vor. Gleichermassen ist es heute in vielen Betrieben des Baugewerbes gängige Praxis, über spezielle CAD/CAM-Software in Verbindung mit computergesteuerten Maschinen die digitalen Daten von indivduellen Teilen oder Kleinserien zu materialisieren. Obwohl beide Enden der Kette mit digitalen Informationen arbeiten, sind sie nur sehr eingeschränkt kompatibel: Architektur-CAD-Software und CAD/CAM-Software sind für einen unterschiedlichen Planungsstand entwickelt. Aus dem digitalen CAD-Modell des Architekten gibt es keinen direkten Datenexport in die Fertigung, denn fast alle notwendigen Informationen für die Fertigung fehlen.


Der Entwurf des Ganzen, der Teile und des Dazwischen

Die Firma «designtoproduction» widmet sich der Aufgabe, die Angaben für die einzelnen Bauteile mit Hilfe von automatisierter Informationsverarbeitung zu ergänzen und so für die automatisierte Materialverarbeitung auf computergestützten Maschinen vorzubereiten. In einer solchen digitalen Prozesskette gibt es zwei Endpunkte, die vorab definiert werden müssen: Das eine Ende der Kette markiert der «Entwurf des Ganzen» nach gestalterischen und funktionalen Kriterien durch die Architekten. Das andere Ende ist der «Entwurf des Teiles» nach maschinenspezifischen Eigenschaften wie Arbeitsflächenabmessungen, Werkzeugen und Maschinenbewegungen. Je besser der «Entwurf des Ganzen» und der «Entwurf des Teiles» aufeinander abgestimmt sind, desto effizienter können die Enden der Kette miteinander verknüpft werden.

designtoproduction entwickelt Strategien für diese Verknüpfung. Um etwas automatisiert mit Hilfe von Software bearbeiten zu können, sind Regeln notwendig, nach denen die Software vorgehen kann. Je mehr Bauteile sich nach diesen Regeln bearbeiten lassen und je weniger Ausnahmen es gibt, desto effizienter ist die Verbindung. Für die Bauteile bedeutet dies, dass sie alle mit den gleichen Parametern beschreibbar sein müssen: Sie sind systematische Varianten des gleichen Typs, die sich nur in den Werten ihrer Parameter unterscheiden. Wenn man Baukasten-Konstruktionen aus identischen Teilen als «standardisierte Bausysteme» bezeichnet, so handelt es sich hierbei um «nicht-standardisierte Bausysteme». Viele Projekte von «designtoproduction» wurden in Zusammenarbeit mit innovativen Holzbau-Betrieben durchgeführt. Holz eignet sich besonders für die Entwicklung digitaler Prozessketten – nicht etwa wegen seiner Werkstoffeigenschaften, sondern wegen des hochentwickelten Niveaus von Holz-Bearbeitungsmaschinen. Bereits Anfang der 1980er Jahre hat sich die Holzwirtschaft auf den Einsatz von Informationstechnologie umgestellt (Jordan 1986). Heute gehören CNC-Fräsen und Abbundmaschinen mit der entsprechenden Software zur Standardausrüstung zeitgenössischer Betriebe. Eine vergleichbare digitale Fertigung findet sich im Stahlbau kaumund wird im Mauerwerksbau abgesehen von vereinzelten Forschungen gar nicht angewandt. Der Betonbau wird durch seine hölzerne Schalung definiert und ist dadurch gewissermassen der Negativkörper eines Holzbaus. Der Holzbau ist also in besonderer Weise qualifiziert für die Umsetzung komplexer Form.

Drei repräsentative Konstruktionen aus der Arbeit von designtoproduction sollen diesen Ansatz und sein Potential verdeutlichen.


Der Flankenschnitt und die doppelt gekrümmte Fläche




Seit der Jahrtausendwende ist «Fräsen» zu einem Synonym für  computerunterstützte Umsetzung komplexer Form in der Architektur geworden. Doppelt gekrümmte Elemente, Ornamente wie Perforationen und strukturierte Oberflächen sowie Formlehren für Tiefzieh- und Gussverfahren werden aus verschiedensten Materialien gefräst. Dabei werden vor allem Technologien eingesetzt, bei denen nur die Werkzeugspitze Material abträgt. Dieses «Stirnfräsen» schränkt die Gestaltungsfreiheit kaum ein, lässt sich aber nur mit entsprechendem Aufwand von Zeit und Geld umsetzen. Dadurch entsteht der Eindruck, geometrisch komplexe Architektur wäre notwendigerweise teure Architektur.




Im Maschinenbau wird ein Verfahren angewandt, bei dem durch das Schneiden mit dem Werkzeugschaft die Produktivität erheblich gesteigert werden kann: das «Umfangfräsen» (Bezeichnung nach DIN 8559), in jüngeren Publikationen oft auch als «Flankenfräsen» bezeichnet [Waldt 2005, engl. flank milling]. Anwendung findet das fünfachsige Flankenfräsen laut Literatur ausschliesslich im Maschinenbau, wo mit diesem Verfahren Gebläseräder und Turbinen gefertigt werden (Bedi 2003).


Zwischen Stahlkonstruktion und Glaspaneelen der vier Standseilbahnstationen vermittelt eine Unterkonstruktion aus 2500 unterschiedlichen PE-Elementen.

Flankenfräsen bietet die Möglichkeit, ungewöhnliche Formen wirtschaftlich umzusetzen. Das Verfahren lässt sich universell zur Herstellung doppelt gekrümmter Flächen einsetzen – gleichermassen für Unterkonstruktionen wie für geschlossene Flächen. Der Einsatz des Verfahrens bedingt allerdings, zu Beginn der Ausführungsplanung die einzelnen Bauteile aus Regelflächen aufzubauen: da der Werkzeugschaft gerade ist, können nur solche Flächen geschnitten werden, die durch die Bewegung einer Geraden erzeugt werden.  Dadurch werden Eigenschaften der Fertigung, die in einem klassischen Bauprozess kaum Einfluss auf den Entwurf hätten, zu einem frühen Zeitpunkt wesentlicher Bestandteil der Planung.


Der Schwalbenschwanz und die nicht-orthogonale Verbindung

Alle Knoten des Swissbau-Pavillon sind unterschiedlich. Die vier Teile einer Kassette sind mit Schwalbenschwanz-Profilen verbunden.

Kristalline Formen mit nicht-orthogonalen Verbindungen scheinen auf den ersten Blick keine schwierige Aufgabe an die Fertigung zu stellen: Fünfachsige Maschinen erlauben das Zuschneiden beliebiger Winkel. Die Herausforderung tritt beim Fügen auf: Wie kann das Fügen zweier nicht-orthogonaler Teile präzise vordefiniert werden? Wie werden geklebte Verbindungen während des Aushärtens des Leims in Form gehalten?

Die Schwalbenschwanz-Verbindung, ursprünglich eine rein handwerkliche Keilverbindung, eignet sich in besonderem Mass für die Möglichkeiten der automatisierten Materialverarbeitung. Der Schwalbenschwanz und seine Nut markieren, an welcher Stelle zwei Teile zusammenstossen sollen und fixieren sie gleichzeitig. Trotz CNC-Technik ist ein Schwalbenschwanz jedoch immer noch eine relativ komplexe Verbindung. Im Möbelbau ist ein schwalbenschwanzförmiges Strangprofil (die "Hoffmann-Schwalbe") bekannt, bei der sich die Bearbeitungsschritte auf das Fräsen der Nut in beide Teile und das Einschlagen des Schwalbenschwanz-Profils beschränken. Dieses Detail eignet sich ausgezeichnet für die Fügung komplexer kristalliner Formen mit vielen Verbindungen.

Der Swissbau-Pavillon für die Swissbau Messe in Basel 2005 wurde gebaut, um den aktuellen Stand der Forschung über «Digitale Ketten» an Ludger Hovestadts Professur für CAAD der ETH Zürich zu präsentieren. Die kugelförmige Kuppel setzt sich aus einem Netz viereckiger Kassetten zusammen. Jede Kassette besteht dabei aus vier OSB-Bogensegmenten,  die mit Schwalbenschwanz-Profilen verbunden sind. Diese «Teile» sind durch lediglich drei Parameter bestimmt: die Länge des Bogens und die Gehrungswinkel an den beiden Enden des Bogens. Damit ist diese Konstruktion nach Gesichtspunkten der automatisierten Informationsverarbeitung auf ein Minimum optimiert.

Der Entwurf des «Ganzen» ist das Ergebnis einer Wachstumssimulation (Scheurer 2006): Das Kassettennetz organisiert sich selbstständig nach einfachen Regeln zwischen den Rändern vorgegebener quadratischer Öffnungen und berücksichtigt dabei minimale und maximale Knotenabstände. Bemerkenswert ist, dass die dabei entstehende Struktur keinem erkennbaren Raster folgt, sondern sich allein nach den Beziehungen eines Punktes und seinen jeweiligen Nachbarn richtet. Damit ist der Swissbau-Pavillon nach Hovestadt 2006 der erste «Nicht-Raster-Pavillon». Aus diesen Punktkoordinaten wurden mit Hilfe einer Skriptsprache die jeweiligen angrenzenden Teile einer Kassette automatisiert bestimmt und detailliert. Die 1280 resultierenden Einzelteile wurden wiederum verschnittoptimiert auf Rohmaterial geschachtelt und anschliessend als Maschinencode exportiert.


Die individuelle Verzinkung und die Krümmung ohne Formlehren

«ZipShape» ist ein Forschungsprojekt, das sich der Produktion von gekrümmten Formstücken ohne Lehre widmet (Schindler 2007). Dies wird durch das Verzinken zweier gegenüberliegender Platten erreicht. Die Zinken werden so eingekerbt, dass die beiden Platten nur in der gewünschten Krümmung zusammenpassen. Dadurch wird die Krümmung bereits beim Fügen präzise definiert und muss nicht durch dritte Elemente bestimmt werden, die nicht Teil des Formstücks sind. Je nach Kurve können dabei alle Zinken unterschiedlich sein. Zwei zueinander gehörige Zinken unterscheiden sich lediglich in der Zahnneigung.

Obwohl das Formstück letztendlich nur aus zwei Platten besteht, ist das ZipShape-Prinzip durch die gleiche Denkweise geprägt wie die Teile der Hungerburg-Bahn und des Swissbau-Pavillon: Das «Ganze» ist die Form der Kurve, die «Teile» die einzelnen Zinken. Dabei ist es unerheblich, dass  jeweils die Hälfte der individuellen Zinken aus einer zusammenhängenden Platte gefertigt wird. Zwischen den Endpunkten mit der Kurvenform als «Ganzes» und der Zahngeometrie als «Teil» bewegt sich wiederum eine digitale Prozesskette mit ähnlichen Stationen wie oben beschrieben.

Das Potential der digitalen Prozesskette wird deutlich, wenn man sich die Anzahl der Koordinaten zur Bestimmung der Form vergegenwärtigt: Die Krümmung der «ZipLiege» von schindlersalmerón ist durch 536 Zahnkoordinaten bestimmt, obwohl die Liege abgewickelt gerade knapp 2m lang ist. Würde man versuchen, diese Koordinaten ohne automatisierte Informationsverarbeitung in einer Zeichnung zu bestimmen, wäre neben dem hohen Fehlerrisiko auch der wirtschaftlich interessante Aspekt der Fertigung ohne Formlehre irrelevant.


Prozessgestaltung zwischen dem Ganzen und seinen Teilen

Gerade im Planungsprozess komplexer organischer und kristalliner Strukturen liegt der Schwerpunkt in der heutigen Praxis auf dem vorderen Endpunkt der Kette, dem Entwurf des «Ganzen». Wenn man sich von dort immer nur schrittweise Richtung Produktion vorarbeitet, steht man am Ende vor einer enorm aufwendigen Einzelteilfertigung. Insbesondere der Holzbau mit seiner hochentwickelten CNC-Infrastruktur bietet Potential, die «Teile» entsprechend den Erfordernissen des Entwurfs frühzeitig so entwickeln, dass die beiden Enden der digitalen Prozesskette möglichst kompatibel werden. Diese Annäherung von komplexem Entwurf und Fertigung ist kaum mit Standardelementen erreichbar. Neue Entwurfsformen verlangen eine neue Baukonstruktion. Da für den Architekten die individuelle Form meist ein zentrales Anliegen ist, müssen für jeden Entwurf andere Teile und entsprechende Schritte der digitalen Prozesskette konzipiert werden. Eine organische oder kristalline Struktur ist nur dann qualitativ hochwertig und gleichzeitig wirtschaftlich umsetzbar, wenn nicht nur ihre Gestalt, sondern parallel ihr Planungs- und Produktionsprozess entworfen wird. Diese Erkenntnis bedeutet, dass Architekten und Betriebe, die sich mit der Umsetzung komplexer Form beschäftigen, ihre Rolle im Bauprozess überdenken müssen.Für die Architekten genügt es nicht mehr, sich mit handwerklicher Materialbearbeitung und dem Sortiment von industriellen Produkten auszukennen. Prozesswissen über digitale Informations- und Materialverarbeitung wird zum entscheidenden Schlüsselfaktor. Dies kann nur im intensiven Austausch mit den ausführenden Betrieben angeeignet werden. Ohne einen gegenseitigen Informationsaustausch zwischen Architekten und Betrieben zum Festlegen der Rahmenbedingungen ist eine digitale Verknüpfung von Entwurf und Fertigung kaum denkbar. Dadurch bekommen die Betriebe eine neue Rolle und ein neues Selbstverständnis: Bei entsprechender Integration in den Planungsprozess können sie als kreativer Mit-Entwickler der «Teile» entscheidenden Anteil am Erscheinungsbild des Bauwerks haben und eine neuartige, prozessorientierte Baukonstruktion prägen. Im Vordergrund steht dabei nicht die Ausnutzung bestimmter Werkstoffeigenschaften, sondern bestimmter Maschineneigenschaften.Die Informationsmengen, die zwischen den beiden Enden der Kette verarbeitet werden müssen, verlangen eine neue Dienstleistung. Für die Automatisierung der Datenanreicherung und Datenübermittlung zur Kontrolle nicht-standardisierter Bausysteme scheint sich gegenwärtig ein neues Berufsfeld zu öffnen, das am besten als «Digitale Prozessgestaltung» bezeichnet werden kann.

 

 

Ein fertig gefrästes Teil mit einem Bauteiletikett, das die Zuordnung möglich macht.


Mehr Bilder zur Standseilbahn in Innsbruck

mehr Bilder zum Artikel "Standseilbahn-Stationen in Innsbruck" aus DETAIL-Heft 12-2007 finden Sie unter DETAILplus.

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Literatur:

•  Bedi, S., S. Mann und C. Menzel (2003). Flank milling with flat end milling cutters. in: Computer-Aided Design 35 (2003), S. 293-300. Amsterdam: Elsevier. 

•  Jordan, R., H. Küchle, G. Volkmann (1986). Holzwirtschaft im Wandel : ökonomische und technologische Veränderungen in der Holzbearbeitung und Holzverarbeitung. Hg.: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut des Deutschen Gewerkschaftsbundes GmbH (WSI), Köln : Bund-Verlag. 

•  Schindler, C. (2007). ZipShape – Gekrümmte Formstücke aus zwei ebenen Platten durch geometrisch variables Verzinken. In: Bulletin Holzforschung, 15. Jahrgang, Heft 1, Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Holzforschung SAH, Dübendorf.