Mobiler Pavillon für zeitgenössische Kunst in Hongkong

Es handelt sich um ein temporäres Gebäude, welches mehrmals in kürzester Zeit montiert bzw. demontiert und transportiert werden soll. Die zweisinnig gekrümmte Fassade besteht aus kerngedämmten, ebenso leichten wie widerstandsfähigen und auf der Außenseite mit perlweißem Hochglanzlack überzogenen Fiberglaselementen. Die Animation umkreist den Pavillon und führt schließlich ins Innere der 700 Quadratmeter großen, schneckenhausartigen Einraumskulptur. Opens internal link in current window[...mehr]


Blyth Road: Der Beat der Sixties

Für eine Gruppe Immobilienentwickler, die das alte Gelände der Plattenfirma EMI bebauen möchte, ließ der Architekturvisualisierungs-Spezialist Uniform in einem Clip das Beat-Feeling der 60er-Jahre wieder aufleben Opens internal link in current window[...mehr]


“Watercube“-Nationales Schwimmzentrum in Peking von PTW

Das nationale Schwimmzentrum, Austragungsort der Schwimmwettkämpfe bei den Olympischen Spielen in Peking 2008, liegt gemeinsam mit anderen Sportstätten am Olympic Boulevard, der die Mittelachse der Verbotenen Stadt verlängert. Mit einer Seitenlänge von 177 m und einer Höhe von 31 m über dem Straßenniveau wird das Gebäude eine der baulichen Hauptattraktionen Pekings werden. Im Dialog mit dem roten, ovalen Nationalstadion zeigt der bläulich schimmernde Kubus die Polarität und gegenseitige Ergänzung von Ying und Yang. Er verbindet Wasser als strukturelles und thematisches Leitmotiv mit dem Quadrat, der Urform des Hauses in der chinesischen Tradition und Mythologie. Seine Leichtbaukonstruktion ist aus der geometrischen Struktur von Wasser im Aggregatszustand Schaum abgeleitet. Die zweischalige ETFE-Hülle wird auch von den Innenräumen aus erlebbar und unterteilt als Trennwand die 80?000 m2 des Kubus in drei rechteckige Funktionsbereiche. Auf der Basis der so genannten Weaire-Phelan-Struktur, die in der Natur z.?B. bei Kristallen auftritt, entwickelte Arup am Computer durch Rotation und mehreren Schnittoperationen die Struktur für den Watercube. Das 3-D-Modell war für alle am Bau Beteiligten die verbindliche Vorgabe Opens internal link in current window[...mehr]


Animationen der Animationsfirma "neutral"


Die Bilder zeigen Arbeitsabläufe und Ergebnisse von computergestützten 3D-Modellbauverfahren.

Mit der 3D-Fräse wurde aus einem Vollblock zunächst die Unterseite einer Kuppelkonstruktion herausgearbeitet. Die Feinarbeit mit einem Fräskopf von nur 0,8mm Durchmesser ermöglicht es, selbst äußerst filigrane Strukturen zu erzeugen. In einem zweiten Arbeitsschritt wird das halbfertige Kuppelmodell umgedreht und in gleicher Weise von der Oberseite bearbeitet. Im Beispiel wurde ein Modell des Palazzo dello Sport von Pier Luigi Nervi angefertigt.

Unter dem Oberbegriff „Rapid Manufacturing“ werden heutzutage einige Verfahren zusammengefasst, denen ein schichtweiser Materialaufbau – üblicherweise aus Kunststoffen –  zu Grunde liegt. Mit dem dokumentierten Verfahren (Fuse Deposition Modelling) werden über eine Düse sehr dünne Kunststofffäden aufgetragen. Dabei wird Stützmaterial (braun) und Modellmaterial (weiß) verwendet. Viele komplex geformte Modelle werden zunächst von Stützmaterial umhüllt. Erst durch Auflösen des Stützmaterials in einem Laugebad kommt das eigentliche Modell zum Vorschein Opens internal link in current window[...mehr]


Wie wird in China präsentiert?

Wer im internationalen Geschäft als Architekt bestehen will, braucht besondere Präsentationstechniken. China ist der aktuelle Boommarkt, wo sich Großbüros und Stars im Moment die Klinke in die Hand geben. Das Video zur Planung des Guangzhou Opera House von Zaha Hadid ist ein Beispiel dafür wie sich ein international renommiertes Architekturbüro dort präsentiert. Opens internal link in current window[...mehr]