
Stahl ist nicht brennbar und trägt somit nicht zur Brandbelastung und Brandentwicklung bei. Doch ist Stahl ein sehr guter Wärmeleiter, das Bauteilinnere erhitzt sich schnell und das Gefüge des Materials wird angegriffen. Bereits ab 500 °C sinkt die Streckgrenze um zwei Drittel, die Tragfähigkeit geht verloren. Gebäude sind so zu gestalten, dass sie im Brandfall ausreichend lange standsicher bleiben, um Personen nicht zu gefährden.
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Kondenswasser fällt dort an, wo dampfgesättigte Luft abkühlt. Kalte Luft enthält wenig Wasserdampf, warme Luft dagegen viel. Trifft nun warme Luft auf kalte oder wird abgekühlt, kondensiert Wasserdampf zu Wasser. Dies kann passieren auf der Bauteilinnenseite im Raum, aber aufgrund des hohen Temperaturgefälles in Dämmschichten auch innerhalb der Wandkonstruktion, was zur Durchfeuchtung führt.
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