Nachverdichtung auf einer innerstädtischen Brache: Der „Prototyp Berlin“ von einem der Preisträger des Wettbewerbs „Zurück in die Stadt“ wird auf dem ehemaligen Bechsteinhaus am Moritzplatz realisiert. Dort entstehen in zentraler Innenstadtlage bis Frühjahr 2010 auf 16.000 Quadratmetern ein Themenkaufhaus für die Kreativwirtschaft und bis zu 400 Arbeitsplätze.
[mehr ...]





„Zurück in die Stadt“ zieht weiter – Finissage in München
Zukunft Stadt – von Mensch zu Mensch. Dies stand im Mittelpunkt der Xella Finissage „Zurück in die Stadt“, die am 15. Januar 2009, im Grünen Saal des Bauzentrum München stattfand.
Die Xella Deutschland GmbH lud im Rahmen der BAU 2009 zur Filmvorführung über das Projekt „Zurück in die Stadt“ und abschließender Podiumsdiskussion zum Thema „Urbanes Klima“ ein. Andreas Krüger von modulor stellte bei dieser Gelegenheit das geplante Kreativ-Kaufhause am Moritzplatz Berlin vor. Die Finissage bildet den Abschluß zur Roadshow des Realisierungswettbewerbs „Zurück in die Stadt“, den Xella ausgelobt hatte.
[...mehr]
Auftakt in Kaiserslautern
Den Auftakt machte die Architekturgalerie Kaiserslautern.
[...mehr]
Vernissage in Berlin
Zweite Station der Wanderausstellung war am 6. November das DAZ in Berlin.
[...mehr]
Vierte Station Hamburg
Die Galerie kulturreich in Hamburg ist die vierte Station.
[...mehr]

Dock in Magdeburg - Wohnen an und mit der Elbe
Der 6. XELLA Studentenwettbewerb geht diesmal in Magdeburg vor Anker und widmet sich dem Thema Wohnungsbau an der Elbe. Im Rahmen der vom Bundesland Sachsen-Anhalt geplanten Internationalen Bauausstellung "IBA Stadtumbau 2010", auf der 17 Landesstädte ihre städtebaulichen Programme und realisierten Bauprojekte vorstellen werden, steht der XELLA Studentenwettbewerb ganz im Zeichen des Leitgedanken der Magdeburger Stadtplanung "Leben an und mit der Elbe".
[...mehr]

plan08 – Forum aktueller Architektur in Köln
Bereits zum 10. Mal veranstaltet das Forum aktueller Architektur die plan in Köln. Im Mittelpunkt der plan08, die vom 19. bis 26. September 2008 in Köln stattfindet, steht das Thema Urbanismus. Das Veranstaltungsspektrum umfasst rund 50 Ausstellungs-, Installations- und Veranstaltungsprojekte in etwa 100 Einzelveranstaltungen. Im zentralen Veranstaltungsort werden unter anderem die Preisträgerarbeiten des Wettbewerbs »Zurück in die Stadt« ausgestellt. Ziel des Festivals ist es die unterschiedlichsten Stadtwahrnehmungen, -analysen und -planungen aufzuzeigen.
[...mehr]

Jan Ulmer vom Preisträgerbüro des Wettbewerbs Zurück in die Stadt im Interview
Der Berliner Architekt Jan Ulmer versteht seine Projekte als „unsichtbare“ Architektur – als Bühne, auf der sich der Nutzer ausbreiten kann. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass seine Konzepte beliebig oder nicht ablesbar wären. Im Gegenteil. Eine der wesentlichen Voraussetzungen für gute Architektur sieht Ulmer in präzisen und von der Grundrissstruktur bis hin zur Detailausbildung kohärenten Konzepten. Und so wirken seine Projekte am Ende ebenso selbstbewusst wie gelassen, ebenso reduziert wie komplex. Jan Ulmer im Interview...
[...mehr]

André Leischner vom Preisträgerbüro des Wettbewerbs Zurück in die Stadt im Interview
Das Architekturbüro ahoch4 mit Sitz im sächsischen Zwickau und Falkenstein wurde 2004 gegründet, wobei keiner der Architekten derzeit älter als dreißig Jahre ist. Trotzdem kann das Büro bereits auf zahlreiche realisierte Projekte zurückblicken. Das liegt zum einen an der intensiven Akquisitionsarbeit der Architekten; zum anderen an ihrer breiten fachlichen Ausrichtung. Neben architektonischen und städtebaulichen Aufgaben werden immer wieder auch Arbeiten aus dem Bereich Grafik- und Möbeldesign umgesetzt. André Leischner von ahoch4 im Gespräch…
[...mehr]

Xella-Realisierungswettbewerb entschieden
Die Preisträger des Realisierungswettbewerbs „Zurück in die Stadt“ stehen fest: aus 64 eingereichten Arbeiten wählten die Jurymitglieder Elke Delugan-Meissl (Delugan Meissl associated architects), Petra Hölscher (Xella Deutschland GmbH), Prof. Daniel Kündig (UC’NA, Präsident der sia) und Christian Schittich (Chefredakteur DETAIL) unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Thomas Jocher (Fink + Jocher) ein Siegerprojekt und vier weitere Arbeiten aus.
[...mehr]

Einige Prognosen und Gebote zum künftigen (Städte)Bauen
von Dr. Robert Kaltenbrunner, Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung.
Wenn in jüngster Vergangenheit allerorts von der „Renaissance der Städte“ die Rede ist, dann verbindet sich damit die Hoffnung auf eine Neubewertung von Urbanität, auf die Belebung der Innenstädte und auf eine Wiedergeburt dezidiert städtischer Wohnkultur. Lebendigkeit und Dynamik urbaner Situationen erfreuen sich erneut eines gesellschaftlichen Stellenwerts. Doch wie viel davon messbare Entwicklung ist, und was eher Wunschdenken bleibt, scheint noch nicht ausgemacht.
[...mehr]

Passend zum Thema wurde der Realisierungswettbewerb »Zurück in die Stadt«, auf dem Dach der Kohlenwäsche in der Zeche Zollverein, einem aktuellen Beispiel zum Umgang mit bestehenden Dachstrukturen, im Rahmen einer Pressekonferenz ausgelobt.
»Warum zurück in die Stadt?«, fragte Prof. Kündig, Präsident des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins, der die Auslobung mit einem Vortrag zum Sinn der urbanen Verdichtung der Dachlandschaft einleitete.
[...mehr]

Prof. Daniel Kündig und Andreas Grupe
zum Thema „Zurück in die Stadt“
Wir haben das Jurymitglied Prof. Daniel Kündig und Andreas Grupe, Marketingleiter Xella Deutschland, zu dem Wettbewerb „Zurück in die Stadt“ befragt. Wie ihrer Meinung nach, Konzepte zur Nachverdichtung in Städten aussehen können, welche Qualitäten der Wohnraum Dach bietet und welche Impulse der Wettbewerb „Zurück in die Stadt“ leisten kann, erfahren Sie im MP3 Mitschnitt unserer Interviews mit
Prof. Kündig und
Herrn Grupe.

Berlin, Hamburg, München: Stadt „ist attraktiv“, Stadt „ruft“. Wie positionieren sich deutsche Großstädte im Standortwettbewerb nach außen? Wie gewährleisten sie auch in Zukunft den sozialen Zusammenhang nach innen?
[...mehr]

Noch nicht allzu lange gelten die Dächer mitteleuropäischer Großstädte als idyllisches Refugium, als erstrebenswertes Domizil mit dem Flair des weiten Horizonts. Die steigenden Immobilienpreise in vielen Metropolen und der zunehmende Wunsch nach einem urbanen Lebensstil ganz im Sinne Ludwig Hilbersheimers Idee der vertikalen Stadt – oben wohnen, unten arbeiten – rücken diese Millionen ungenutzter Quadratmeter immer mehr in den Mittelpunkt.
[...mehr]

Noch ist es eine spektakuläre Idee, die jedoch bald Wirklichkeit werden könnte: eine bebaute Brücke, als Verbindung von der Hafencity und dem Kleinem Grasbrook in Hamburg, entworfen von Bothe Richter Teherani, ebenfalls aus Hamburg.
[...mehr]

Leben über dem Rhein - Eine Wohnbrücke für Duisburg
"Neues Bauen" heißt für XELLA auch Ausschau zu halten nach wegweisenden, architektonischen Impulsen. Der 5. XELLA Studentenwettbewerb 2007/2008 soll deshalb erneut eine Plattform bieten, um dem XELLA Anspruch "Neues Bauen" mit vielen guten Ideen gerecht zu werden.
[...mehr]

Mit dem Wiederaufbau der Frauenkirche sollte auch der Dresdener Neumarkt zu einem lebendigen Teil des Stadtzentrums werden. Unmittelbar gegenüber der Frauenkirche wurde das„Quartier 1“ als erstes von insgesamt acht geplanten Quartieren wieder aufgebaut. Die Mischung zeitgenössischer und historisch nachempfundener Fassaden bildet einen kontrastreichen Rahmen für den Stadtplatz. Optisch tritt dabei die Fassade des Gebäudes „An der Frauenkirche Nr. 3“ besonders hervor: Wie ein Mantel umhüllt die vorgehängte Natursteinfassade das Wohn- und Geschäftshaus. Großformatige Mauertafeln aus Porenbeton tragen die Natursteinhülle und sorgen für die nötige Wärmedämmung.
[...mehr]

Stilvolle Kreuzgewölbe, gusseiserne Säulen, kunstvolle Klinkerfassaden – für die Pferde ihrer Garde-Ulanen war den preußischen Königen jeder Aufwand recht. Selbst an den nicht sanierten Gebäudeteilen ahnt man noch die besondere architektonische Ausstrahlung der 1891 fertiggestellten ehemaligen Reitställe im Norden Potsdams. Das zwischenzeitlich als Kaserne genutzte Areal wird unter weitgehender Erhaltung der originalen Bausubstanz unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten restauriert, saniert und zu Wohnungen umgebaut.
[...mehr]

In Berlins bester innerstädtischer Lage, zwischen Landwehrkanal und Tiergarten, befindet sich das Köbis Dreieck, in dem sich zwölf Gebäude um einen kleinen Park gruppieren. Mit dem Konzept freistehender Einzelhäuser in Blockrandbebauung orientiert sich die Planungsidee des Köbis Dreiecks an der Berliner Bautradition. Nach Entwürfen der Architekturbüros Hilmer & Sattler und Albrecht und Walther Stepp entstanden in vier der Gebäude exklusive Wohnungen sowie Penthouses in gehobener Ausstattung.
[...mehr]

Innerhalb von nur sechs Wochen konnte in Hannover der Rohbau eines 3-geschossigen, 56 m langen Bürogebäude fertiggestellt werden. Der Einsatz von Mauertafeln aus hochwärmedämmendem Porenbeton ermöglichte zudem eine energiesparende Bauweise gemäß der EnEV.
[...mehr]

Duisburg soll sich zu einer pulsierenden, grünen und umweltbewussten Stadt entwickeln. Der neue Masterplan knüpft an den ebenfalls von Foster + Partners entwickelten Masterplan für den Duisburger Innenhafen an.
[...mehr]